Urlaub

Berechnungsbeispiel 3-Tage-Arbeitswoche

Ein Arbeitnehmer hat aus einem Vertrag eine 3-Tage-Arbeitswoche.

Der Arbeitnehmer hat im Ergebnis 12 Arbeitstage gesetzlichen Mindesturlaubsanspruch. Diese 12 Tage genügen, um ihm einen vierwöchigen gesetzlichen Mindesturlaubsanspruch zukommen zu lassen.

An den drei Werktagen, an denen er keine Arbeitsverpflichtung hat, kann und muss er sich auch nicht von einer Arbeitsverpflichtung freistellen lassen.

Berechnung:

  24 Tage Mindesturlaub / 6 Werktage pro Woche (gem. BUrlG)
  x 3 regelmäßige Arbeitstage pro Woche = 12 Tage Urlaubsanspruch pro Jahr,

mithin ebenfalls vier Wochen Mindesturlaub.

 
Bearbeiter: Thomas Berger

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